Sieben Minuten nach Mitternacht

Sieben Minuten nach Mitternacht

„Ich wünschte, ich hätte hundert Jahre“, sagte seine Mutter ganz leise. „Hundert Jahre, nur für dich.“

Worum es geht

Das Leben des jungen Conor ist alles andere als sorglos: Seine Mutter ist ständig krank, er muss deshalb bei seiner strengen Großmutter wohnen, und in der Schule verprügeln ihn die großen Jungs. Kein Wunder, dass er jede Nacht Albträume bekommt. Doch dann wird alles anders: Als er wieder einmal schweißgebadet – um punkt sieben Minuten nach Mitternacht – aufwacht, hat sich der alte Baum vor seinem Fenster in ein riesiges Monster verwandelt und spricht mit ihm. Ist das noch der Traum – oder ist es Realität? Das weise Monster beginnt, ihm Geschichten zu erzählen. Fortan kommt sein ungewöhnlicher Freund jede Nacht und seine Erzählungen führen Conor auf den Weg zu einer überwältigenden Wahrheit …

Eckdaten

Deutscher Titel: Sieben Minuten nach Mitternacht
Originaltitel: A Monster Calls

Regie: Juan Antonio Bayona
Romanvorlage: Patrick Ness

Lauflänge: 108 Minuten

im Kino: 4. Mai 2017

Trailer

Meine Meinung

Zum Film

Die große Bewertung gleich zu Anfang: es gab lange keinen Film mehr, der mich so sehr mitgerissen hat, wie dieser.
Eigentlich bin ich nämlich gar kein Filmfan. Ich lese eben lieber ein Buch. In diesem Falle lohnt es sich allerdings wirklich mal den Film anzusehen. Man wird von den vielen

Zur Technik

Ich bin Fotografin durch und durch. Wahrscheinlich ist es gerade deshalb, dass mich dieser Film auf der Ebene der Kameraführung so sehr angesprochen hat. Es wird viel auf Makro-Bilder gesetzt. Das sorgt für ein mitten-drin-statt-nur-dabei-Gefühl beim Zuschauer. Bei anderen Filmen ist mir diese Art der Kameraführung noch nicht aufgefallen und es hat mich wirklich positiv überrascht, wie gut das tatsächlich aussieht.

Die Geschichten des Monsters werden in Wasserfarben dargestellt.

Vergleich zum Buch

Als ambitionierte Leseratte weiß ich, dass es gern mal große Diskrepanzen zwischen dem Buch und der Verfilmung gibt, weshalb der Film bei Buchfans meist durchfällt. In diesem Falle ist ist mir allerdings nicht möglich etwas zu dem Unterschied zwischen Buch und Film zu sagen, da sich das Buch seit gefühlten Ewigkeiten auf meiner To-Read Liste befindet und dort irgendwie nicht weg kommt. Sobald ich dieses Versäumnis nachgeholt habe, werde ich es an dieser Stelle selbstverständlich noch ergänzen.

Jetzt seid Ihr dran

  • Habt ihr – im Gegensatz zu mir – das Buch gelesen?
  • Werdet ihr euch den Film ansehen?

 

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