Shopaholic in Hollywood

Shopaholic in Hollywood

Keine Panik.

Eckdaten

Titel: Shopaholic in Hollywood
Autor: Sophie Kinsella
Umfang: 504 Seiten; Taschenbuch
Verlag: Wilhelm Goldmann Verlag
ISBN: 978-3-442-47987-0
Originaltitel: Shopaholic to the Stars
Reihe: Die Schnäppchenjägerin Band 7

Meine Meinung

Worum es geht:

Luke muss für seinen Job einige Monate nach L.A. ziehen. Natürlich will Becky mit ihm mit. Sie sieht sich schon in einer großen Karriere als Stylistin der Stars. Dass Lukes Klientin Sage Seymour, ein angesagter Hollywood-Star, ist, sieht sie als ihre Chance für die ersten Schritte in dem Business. Zu ihrem Erstaunen hat Sage gar kein Interesse daran, sie als Stylistin bei sich einzustellen.
Aber natürlich hat Rebecca Brandon, geb. Bloomwood, einen Plan B und C und …

Was ich sage:

Meine Erwartungen an dieses Buch haben sich auf meine Erfahrungen mit den anderen Büchern der Reihe gestützt. Also bin ich davon ausgegangen, dass es in diesem Buch um ein bisschen Spannung, ein bisschen Liebe, ganz viel Chaos und natürlich ums Shoppen geht. Eigentlich war ich mir noch nie bei einem Buch so sicher, dass meine Erwartungen erfüllt werden würden, wie bei diesem Teil der Shopaholic Reihe. Becky würde mich nicht enttäuschen.
Und genauso war es auch. Die Spannung zeigte sich dadurch, dass ständig neue Situationen auf Becky und die Menschen um sie herum einstürmen, was jedes Mal ein absolutes Chaos mit sich bringt und Beckys Versuche der Minderung manchmal nur noch mehr Chaos mit sich bringen. Trotzdem wird sie von ihrer Familie und ihren Freunden geliebt und diese stehen auch immer hinter ihren Aktionen und Plänen – also zumindest mehr oder weniger. Außerdem wäre dies gar kein Shopaholic-Roman, wenn es nicht auch ums Shoppen gehen würde, nicht wahr?

Die Geschichte wird aus der Sicht von Becky erzählt. Auf diese Weise ist der Leser immer bei all ihren verrückten Ideen, ihren Erfolgen und ihren unweigerlichen Misserfolgen und Missgeschicken dabei. Es ist einfach sich in diesen Charakter einzufühlen, was einem das Gefühl gibt tatsächlich mitten in der Handlung zu sein. (Es kann natürlich sein, dass diese einfache Identifizierung mit Rebecca daher kommt, dass ich alle Bände der Shopaholic-Reihe gelesen und geliebt habe.)
Alle anderen Charakteren sind gut beschrieben – allerdings eben aus der Sicht von Becky und die hat manchmal einen sehr verschleierten Blick auf die Menschen. Sie haben alle eine Hintergrundgeschichte, die während der Geschichte oder auch schon in einem der vorhergegangen Teile der Reihe zu sehen war.

Die Idee zu der Geschichte finde ich sie gut. Sie passt perfekt in die Reihe rein und so nimmt man die Handlung gern an.
Der Schreibstil ist toll – so wie man es von Sophie Kinsella gewohnt ist. Es ist eine tolle Balance zwischen Dialog, Gedanken und Erzählung.

Fazit:

An diesen siebten Teil der Reihe vergebe ich 4 von 5 Punkten. So genau weiß ich gar nicht, warum ich nicht die volle Punktzahl geben möchte. Es hat einfach das gewisse Etwas gefehlt. Es fühlte sich zu sehr nach etwas an, was ich in den Teilen davor in der Reihe gelesen habe, auch wenn es ein neuer Plot ist. Und wenn man dem Ende glauben darf, war das noch nicht das Ende für die Shopaholic Rebecca Brandon, geb. Bloomwood. Der achte Band existiert nämlich bereits schon.
Vier Punkte

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