Mamakind

Mamakind

Den genauen Grund für unseren Streit kann ich gar nicht mehr benennen.

Eckdaten

Titel: Mamakind
Autor: Frieda Lamberti
Umfang: 93 Seiten; eBook

Meine Meinung

Worum es geht:

Bea möchte bevor sie ihr Studium startet noch als Au Pair nach Frankreich gehen. Sie möchte unbedingt ans Meer. Auf diese Weise kann sie auch noch ihre Französisch Kenntnisse erweitern. Aus dem zurechtgelegten Traum wird aber erst einmal nichts. Denn die einzige Familie, für die Bea in Frage kommt, ist ein Witwer mit seinen zwei Kindern in der Schweiz. Dieser hat aber ein Ferienhaus in Frankreich, welches er für einige Wochen besuchen will. Trotz der Tatsache, das in dem Haus deutsch gesprochen wird, sagt Bea zu. Damit, dass ihr Gastvater jung ist und gut aussieht, hätte sie aber nicht gerechnet. Sie verliebt sich in ihn und auch er fühlt sich von ihr angezogen. Allerdings hat sie das Gefühl, dass er ihr etwas verschweigt. Was ist tatsächlich mit seinen beiden Frauen passiert? Was verschweigt ihr Gastvater ihr?

Was ich sage:

Angepriesen wurde dieses Buch als spannende Liebesgeschichte. Genau deshalb habe ich es auch gekauft, weil es eben etwas mehr als nur eine reine Liebesgeschichte zu sein versprach. Leider hat es nicht ganz gehalten, was versprochen wurde. Der Anfang der Geschichte war tatsächlich der Anfang einer Liebesgeschichte. Danach wurde es in meinen Augen allerdings mehr verstörend als spannend.

Am Aufbau des Buches hat mich etwas gestört, dass es keine Kapitel gibt. So war die Geschichte in einem durch geschrieben. Da sie nicht allzu lang war, kann man schon damit leben. Kapitel hätten alles aber etwas aufgelockert.
Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und hat mir nicht sonderlich gefallen. Richtige Dialoge gibt es nur sehr selten und gerade diese sind es, die ein Buch meiner Meinung nach erst Leben einhauchen.

Die ganze Geschichte ist aus der Sicht von Bea geschrieben, was ich wirklich gut fand. So blieben die Geheimnisse der anderen Charakteren auch noch Geheimnisse, bis Bea diese eben aufdeckt. Diesem Umstand allein ist es geschuldet, dass es eben doch auch mal spannend wurde.

Fazit:

Es ist nicht das geworden, was ich erwartet habe. Was erst einmal ja nichts schlimmes ist. Dass die Geschichte aus meiner Sicht dann aber mehr negative als positive Punkte hat, ist aber schlimm. Für die positiven Aspekte und dafür, dass es mir wert war, das Buch bis zum Schluss zu lesen, vergebe ich 2 von 5 Punkten.
Zwei Punkte

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