Ewiglich – Die Sehnsucht

Ewiglich - Die Sehnsucht

Wenn die Unsterblichen das größte Opfer verlangen …

Eckdaten

Titel: Ewiglich – Die Sehnsucht
Autor: Brodi Ashton
Umfang: 383 Seiten; eBook
Verlag: Oetinger
ISBN: 9783862740055
Originaler Titel: Everneath
Reihe: Ewiglich (Band 1 von 3)

Trailer

Meine Meinung

Worum es geht:

Nikki erwacht nach der Nährung und hat überlebt. Damit hat sie die Wahl, ob sie mit Cole ins Ewigseits geht oder in die Tunnel. Doch in ihrem Kopf sieht sie immer nur ein Gesicht. Als ihr der Name Jack einfällt, kann sie nicht anders, als in ihr eigentliches Leben zurückzukehren. Das jedoch ist nur eine Lösung auf Zeit. Ein halbes Jahr hat sie, um sich von Familie und Freunden zu verabschieden. Danach geht es entweder in die Tunnel oder ins Ewigseits. Die Entscheidung liegt bei ihr.
In ihrem alten Leben hat sie das Problem Anschluss zu finden und mit ihren eigenen Gefühlen klar zu kommen. Alle haben gedacht, sie kommt nie wieder und doch ist sie wieder da. Wo sie war, verrät sie nicht. Die meisten denken, dass sie auf Drogenentzug war. Und dann ist da auch noch Cole, der plötzlich überall aufzutauchen scheint. Er will sie dazu überreden mit ihm ins Ewigseits zu gehen. Für Nikki eine Unmöglichkeit. Sie will lieber in diesem Leben bleiben – insbesondere wo Jack sich ihr wieder nährt.

Was ich sage:

Als ich mir das Buch geholt habe, habe ich bereits einiges darüber gehört. Allerdings waren die Meinungen nur positiv. Deshalb habe ich mich auch entschieden, dieses Buch selbst zu lesen. Entsprechend hoch waren auch meine Erwartungen, dass es eine Geschichte ist, bei der man wunderbar mitfiebern kann. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht.

Die generelle Idee, eine Geschichte aus der alten Mythologie in die moderne Welt zu versetzten, fand ich sehr gut. Auch dass der Wunsch der Menschen nach dem ewigen Leben eine große Rolle spielt, war an sich eine gute Idee. Leider fand ich die Kombination aus den beiden nicht so gelungen. Vielleicht lag es aber auch an dem Ort für das ewige Leben und die Umstände, unter welchen es sich gestaltet.

Die vielen Zeitsprünge fand ich etwas irritierend, auch wenn sie immer gut als solche gekennzeichnet waren. Außerdem gab es immer eine gute Erklärung für sie und trotzdem haben sie mich mehr genervt als genützt.

Die Charakteren waren nicht schlecht. Sie hatten genügend Tiefe, um die Story tragen zu können. Mehr war da aber auch nicht. So richtig viel konnte ich mit der Hauptperson nicht anfangen. Ich fand der Charakter ist nicht ganz rund.

Fazit:

Leider hat es mir nicht gefallen und ich fand es wirklich schwer, einen guten Punkt zu finden. Da ich aber wirklich bis zum Schluss durchgehalten habe und es zwischenzeitlich es Anflüge von Spannung hatte, gebe ich 2 von 5 Punkten.
Den Rest der Trilogie werde ich jetzt wohl nicht lesen, da der Auftakt dazu mir eben nicht gefallen hat.
Zwei Punkte

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